+++ Sektorale Impfpflicht bedroht das Gesundheitswesen in Nordsachsen +++

Liebe Nordsachsen, liebe Landsleute,

obgleich die allgemeine Impfpflicht vorerst gescheitert ist, sehen zehntausende Bürger dieses Landes weiterhin ihren Beruf im Gesundheitssektor stark bedroht – so auch in meinem Wahlkreis Nordsachsen! In der heutigen LVZ-Ausgabe (24. Mai 2022) steht dazu: „Reha-Zentrum Bad Düben: Physios bangen um ihren Job“ Weiterführend wird geschrieben: „Die einrichtungsbezogene Impfpflicht bringt Einrichtungen wie die Bad Dübener Mediclin-Reha-Klinik zunehmend in Bedrängnis, wie die aktuelle Lage an der Physiotherapie zeigt. Zwei Drittel der 17 Mitarbeiter sind nicht gegen Corona geimpft. Was bedeutet das nun?“ [1]

Was dies nun bedeutet, kann Ihnen schnell gesagt werden: Wie eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion, Kollegen und mir (René Bochmann) offenbarte, meldeten sich ca. 100.000 Personen seit Dezember 2021 bis Februar 2022 aus dem Gesundheits – und Sozialwesen arbeitssuchend! Laut Bundesregierung ist dennoch nicht klar, ob und in welche Branchen die 96.000 Personen wechselten und ob dies allein an der Impfpflicht liegt. [2] Klar ist jedoch: Das Bad Dübener Reha-Zentrum, und das Schicksal der Physiotherapeuten, ist bei weitem kein Einzelfall, wie weitere Pressemeldungen aus Deutschland zeigen! [3] Die lokale Presse zitiert die Mitarbeiterinnen des Reha-Zentrums wie folgt: „Ich bin hier seit 27 Jahren dabei. Ich mache meine Arbeit wirklich sehr gern. Man hat bei der aktuellen Situation wirklich so ein bisschen das Gefühl, allein gelassen zu werden.“, „Zu wissen, dass man hier vielleicht bald ein Betretungs- oder Beschäftigungsverbot bekommen kann, zerrt an den Nerven.“. [1] 

Diese Sorgen und Nöte der Bürger sind für Abgeordnete der AfD leider nichts Neues, so dass wir nebst Unterstützung aller friedlichen Bürgerproteste auch und vor allem parlamentarische Möglichkeiten nutzten, um eine derartige Situation, trotz frühzeitiger Warnungen seitens der AfD, abzufedern. So schrieb ich bereits Anfang Januar dieses Jahres: „Die Bundesregierung ahnt nicht, in welchen desaströsen Zustand sie die sowieso schon angeschlagene medizinische Berufslandschaft – insbesondere die Pflegeberufe – stürzt. Ein intaktes Gesundheitssystem ist auf seine Arbeitnehmer angewiesen und sollte diese nicht gängeln.“ [4] Den Bürgern und allen Arbeitnehmern des Gesundheitswesens dieses Landes, mit fokussiertem Blick auf meinen Wahlkreis Nordsachsen, muss schleunigst geholfen werden! Die einzige Hilfe – die Abschaffung der sektoralen Impfpflicht – wurde jedoch im Sächsischen Landtag abgelehnt und auf Bundesebene an den Gesundheitsausschuss überwiesen – bisher ohne weitere Ergebnisse. [5]

Ich appelliere erneut an die Gesundheitsämter, insbesondere in Nordsachsen, den rechtlichen Ermessensspielraum zu nutzen und tausende Arbeitnehmer (Pfleger, Physiotherapeuten, Krankenschwestern, Ärzte, …) vor der Arbeitslosigkeit zu bewahren und die medizinische Versorgung zu sichern.

Deutschland. Aber normal. 

Ihr René Bochmann.
Mitglied des Deutschen Bundestages
Vorsitzender des AfD-Kreisverbandes Nordsachsen
Mitglied des nordsächsischen Kreistages


[1] https://www.lvz.de/lokales/nordsachsen/bad-dueben/reha-zentrum-bad-dueben-physios-bangen-wegen-impfpflicht-um-ihren-job-GNM72UUMOOGQLZJ6UMF7SD3II4.html 

[2] https://dserver.bundestag.de/btd/20/011/2001119.pdf 

[3] https://www.br.de/nachrichten/bayern/corona-impfpflicht-in-pflege-verschaerft-probleme-am-klinikum-main-spessart,T0unoY7 

[4] https://rene-bochmann.de/2022/01/13/bundesregierung-riskiert-bewusst-einen-personalmangel-in-der-pflege/ 

[5] https://www.merkur.de/deutschland/sachsen/scheitert-afd-antrag-zur-abschaffung-der-pflege-impfpflicht-zr-91499507.html ; https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2022/kw17-de-einrichtungsbezogene-impfpflicht-891276

+++ Ein Tag im Wahlkreis Nordsachsen – 23.05.2022 +++

Sehr geehrte Nordsachsen, liebe Landsleute,

am heutigen Tag, den 23. Mai 2022, begann meine Wahlkreiswoche um 9 Uhr mit der Bürgerinitiative „Heidebahnhaltepunkt Klitzschen“ im Torgauer AfD-Bürgerbüro. Mit dabei waren meine Kollegin aus dem Sächsischen Landtag, Frau Gudrun Petzold, inklusive ihrer Mitarbeiter sowie mein wissenschaftlicher Mitarbeiter Andreas Mrosek (MdB a.D.) und mein Wahlkreismitarbeiter Felix Jüngling.

Nach dem Gespräch mit der Bürgerinitiative folgte ein Termin am Torgauer Hafen mit einem ortsansässigen Bürger. Dieser schilderte uns seine Anliegen und führte uns über das Hafengelände Torgaus. Im Anschluss fand ein produktives Arbeitstreffen zwischen der Sächsischen Landtagsabgeordneten Gudrun Petzold und mir statt, welches zur Besprechung und Planung gemeinsamer Vorhaben und Termine diente.

Der Tag in Torgau endete mit einem gemeinsamen Infostand auf dem Torgauer Markt von 15:00 bis 18:00 Uhr.

Bereits jetzt freue ich mich auf den morgigen Tag in meinem Wahlkreis und der geliebten Heimat Nordsachsen!

Ich halte mein Wahlversprechen und werde, so oft es mir möglich ist, in meiner Heimat für die Bürger unterwegs sein und ihnen für Fragen, Sorgen und Anliegen stets zur Verfügung stehen.

Ihr René Bochmann.
Mitglied des Deutschen Bundestages (Direktgewählter Bundestagsabgeordneter aus Nordsachsen)
Vorsitzender des AfD-Kreisverbandes Nordsachsen
Mitglied des nordsächsischen Kreistages

+++PRESSEMITTEILUNG+++ Feldrobotiktag in Köllitsch – Roboter sichern die Zukunft der Landwirtschaft!

Am 19.05.2022 fand am Lehr- und Versuchsgut Köllitsch der erste ostdeutsche Feldrobotiktag statt. Die nordsächsische AfD-Landtagsabgeordnete Gudrun Petzold und ihre Mitarbeiter, darunter der Oschatzer Oberbürgermeister-Kandidat Tobias Heller, sowie der Mitarbeiter des nordsächsischen AfD-Bundestagsabgeordneten René Bochmann und Dommitzscher Bürgermeister-Kandidat Felix Jüngling waren vor Ort. Frau Petzold erklärt dazu:

„Wie der Leiter der Abteilung ‚Landwirtschaft‘ beim Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie Dr. Bergfeld richtig festgestellt hat, wird die Digitalisierung unsere Landwirtschaft massiv verändern! So zeigten uns die Vorträge zum Feldrobotiktag, wie die vorgestellten vollautomatisierten und mitunter solarbetriebenen Maschinen unseren Landwirten viele mühsame Arbeitsstunden abnehmen, die Energieautarkie stärken und Produktionskosten senken. Aus 150 Arbeitsstunden können somit schnell 50 oder weniger werden! Das lässt mich daran denken, wie ich vor einem halben Jahrhundert als Abiturientin der EOS Torgau, in der zusätzlichen Ausbildung als Agrotechniker im Lehrgut Köllitsch, mit meinen Klassenkameraden viele Quadratmeter Rüben hacken musste. Diese Erfahrung hat uns keinesfalls geschadet, so konnten wir neben einem Berufshandwerk auch die harten Arbeitsbedingungen der Bauern vor Ort kennenlernen. Heute sollten unsere Gymnasiasten auch mal eine Hacke in die Hand nehmen, statt diese demonstrierend auf der Straße festzukleben oder hüpfend am Freitag die Schule zu schwänzen! Da die Grünen oft nur mit ihrem Mundwerk statt mit Handwerk auffallen, können diese von Glück reden, dass es nun für die tägliche Arbeit Roboter gibt!

Deshalb ist es wichtig, dass die Bauern beim Erwerb hochmoderner Feldrobotik von der Staatsregierung intensiv und ohne bürokratischen Aufwand unterstützt werden. Denn nur so kann die Nahrungsmittelversorgung auch in Nordsachsen effizient und hoffentlich auch ohne gesundheitliche Risiken infolge der Nutzung elektromagnetischer Strahlung, im Sinne der Bürger, abgesichert werden. Denn wie eine aktuelle AfD-Anfrage im Sächsischen Landtag (Drucksache 7/9528) zeigt ist die Selbstversorgung bei Kartoffeln, Obst und Gemüse seit 2018 gesunken.“

Auch unser MdB René Bochmann bestätigt: „Mehr denn je brauchen wir aufgrund der durch die Altparteien mitverursachten Lebensmittelknappheit eine effiziente Landwirtschaft. Vor diesem Hintergrund begrüße auch ich die Arbeit des traditionsreichen Lehr- und Versuchsgutes Köllitsch, das mit dem ersten ostdeutschen Feldrobotiktag bereits jetzt eine wichtige Vorreiterrolle eingenommen hat. Das traditionsreiche Lehr- und Versuchsgut Köllitsch hat hier mit dem ersten ostdeutschen Feldrobotiktag bereits jetzt eine wichtige Vorreiterrolle eingenommen!“

Gudrun Petzold
Mitglied im Sächsischen Landtag
Mitglied im Nordsächsischen Kreistag

René Bochmann
Mitglied des Deutschen Bundestags
Mitglied im Nordsächsischen Kreistag

 

+++Wahl in NRW: 18,2% der Bürger für weitere Einschränkungen der Grundversorgung! +++

Liebe Landsleute,

18,2% der Bürger im bevölkerungsreichsten Bundesland Deutschlands stimmten am gestrigen Sonntag, den 15. Mai 2022, für B90/Die Grünen und somit für weitere Einschränkungen der Grundversorgung!

Die Rationierung von Strom und Gas, verschlimmert durch den aktuellen Russland-Ukraine-Konflikt, ist im Sinne der Grünen-Energie-Politik nicht auszuschließen! [1] Darüber hinaus stehen die Grünen für mehr Einwanderung [2] und somit für die drastische Herabsetzung des Bildungs-Niveaus. In diesem Zusammenhang sei erwähnt: »Forscher sprechen von einer bevorstehenden Verschlechterung der „Qualifikationsstruktur in Deutschland“«. [3] Besonders dramatisch ist eben diese Herabsetzung des Bildungs-Niveaus gepaart mit dem sogenannten „Brain-Drain“. Ein englischer Fachbegriff, der für die Abwanderung von Intelligenz, Fachkräften, Wissenschaftlern und Leistungsträgern steht und seit vielen Jahren in Deutschland Einzug hält! [4]

Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass Deutschland als Wirtschaftsstandort fortschreitend seinen guten Rang und Namen verliert: „Standort Deutschland immer weniger attraktiv“ titelte die Junge Freiheit Anfang 2021. Verantwortlich für diese Entwicklung: zu hohe Steuern und Energiekosten sowie mangelnde Infrastruktur! [5]

Insbesondere die Grünen-Illusionen bezüglich avisierter heuchlerischer Versorgungs-Unabhängigkeit manövrieren uns in stürmische Gewässer und werden zum Einbruch unserer gewohnten Grundversorgung führen! [6] 

All dies könnte die AfD verhindern – wenigstens 5,4% der Bürger in NRW wissen dies zu schätzen, aber auch die 44% Nichtwähler sprechen für sich. 

Deutschland. Aber normal. 

Ihr René Bochmann.

Mitglied des Deutschen Bundestages
Vorsitzender des AfD-Kreisverbandes Nordsachsen
Mitglied des nordsächsischen Kreistages


[1] https://rp-online.de/politik/bei-stopp-von-putins-energie-importen-werden-gas-und-strom-rationiert_aid-66829529 

[2] https://cms.gruene.de/uploads/documents/Wahlprogramm-DIE-GRUENEN-Bundestagswahl-2021_barrierefrei.pdf , S. 183ff. 

[3] https://www.welt.de/wirtschaft/article162463119/Fluechtlinge-verstaerken-Spaltung-in-Deutschland.html 

[4] https://www.welt.de/wirtschaft/plus235057562/Fachkraefte-als-Auswanderer-Warum-Tausende-Wissenschaftler-Deutschland-verlassen.html 

[5] https://jungefreiheit.de/wirtschaft/2021/standort-deutschland-attraktiv/ 

[6] https://www.nzz.ch/meinung/energiewende-und-geopolitik-das-platzen-einer-gruenen-illusion-ld.1679936

+++ Tagung für politisch interessierte Bürger – Nordsachsen besucht Berlin II +++

Liebe Landsleute,

an den ersten Tag der Reise für politisch Interessierte anknüpfend, waren die Bürger aus dem Wahlkreis Nordsachsen am Freitag, den 13. Mai 2022, unter anderem zu Besuch im Reichstag bei einer Plenarsitzung des Deutschen Bundestages und anschließend zum persönlichen Gesprächsaustausch mit ihrem Direktkandidaten und seinen Mitarbeitern eingeladen.
In angeregten Diskussionen und Debatten wurden die Anliegen aus dem Wahlkreis auf direktem Weg nach Berlin getragen. Aber auch die Vorstellung des Alltags eines Abgeordneten stieß auf großes Interesse und Erstaunen.
Deutlich musste auch gesagt werden, dass die AfD als Opposition wenige Möglichkeiten der Regierungsmitbestimmung hat – jedoch durch ihr großes Engagement und einen langen Atem tagtäglich den politischen Diskurs, im Interesse ihrer Wähler, mitbestimmt und prägt. Insbesondere die gescheiterte Impfpflicht ist im parlamentarischen Sinne ein Erfolg der AfD. Aber auch auf das Engagement jedes einzelnen Bürgers kommt es an – so die Schlussworte der Gesprächsrunde.

Zwei sehr ereignisreiche Tage in Berlin gingen, nach einem gemeinsamen Foto in der Kuppel des Reichstages, zu Ende und die Heimreise in den Wahlkreis bildete den Abschluss der Reise.

+++ Tagung für politisch interessierte Bürger – Nordsachsen besucht Berlin +++

Liebe Landsleute, am gestrigen Tag, den 12. Mai, besuchten mich politisch interessierte Bürger aus meinem Wahlkreis Nordsachsen in Berlin.

Zusammen mit dem Bundespresseamt wurde diese Reise ermöglicht. Dazu gehört dieses Mal unter anderem: Berliner Stadtrundfahrt, Mittagessen im Berliner Fernsehturm, Besuch im DDR-Museum sowie das Beiwohnen bei einer Plenarsitzung uvm. .

Ich freue mich, dass solche Reisen wieder möglich sind – dies ist auch ein Erfolg der mutigen und standhaften Bürger aus Nordsachsen & der AfD.  Ich bedanke mich an dieser Stelle recht herzlich bei meiner Fraktionsvorsitzenden Dr. Alice Weidel & den Abgeordneten: Stephan Brandner, Carolin Bachmann, Gerrit Huy, Thomas Dietz & Karsten Hilse.

Ihr René Bochmann.  Mitglied des Deutschen Bundestages.

+++ Wider den Verstand: Parlamentarische Staatssekretärin Dr. Bettina Hoffmann (B90/Die Grünen) verkennt drohende Gefahr durch Energie-Abhängigkeiten und Nahrungsmittelengpässe – René Bochmann hakt nach! +++

Liebe Landsleute,

eine wahre Opposition hakt nach und kontrolliert die Regierung. Vor allem bei der aktuellen Regierung ist diese Aufgabe besonders wichtig – René Bochmann hakt nach! Zu nicht avisierten Wartungen von Kernkraftanlagen: „Jetzt erklären Sie uns, dass es gefährlich ist, bei uns selber [Atomkraftwerke] zu bauen, aber wir investieren dann Geld, um von dort, von unseren Nachbarn, Strom zu kaufen.“ Angesichts drohender Nahrungsmittelengpässe: „Sollte man da nicht grundsätzlich den Verbrauch von Ackerflächen […] zur Nahrungsmittelversorgung […] neu überdenken, […] dass wir erstmal für die Versorgung unserer Bevölkerung mit Nahrungsmitteln nach vorne stellen, eh wir diese kostbaren Ackerflächen für Treibstofferzeugung nutzen?“ Doch sehen und hören Sie selbst im Video.

„Die Gesellschaft bei uns hat sich dafür entschieden, ohne Atomkraft die Energie zu erzeugen.“, so Frau Dr. Bettina Hoffmann am heutigen Tag. Dass sich Frau Dr. Hoffmann für diese ideologische Politik entschieden hat, mag sein, doch die Mehrheit der Deutschen Bevölkerung bzw. Gesellschaft lehnt diesen Kurs vehement ab! Der AfD missfällt diese Entwicklung ebenso und handelt im Interesse des Bürgers. Das Nachrichtenmagazin T-Online schrieb dazu am 11. März dieses Jahres:

„Eine klare Mehrheit will laut einer Umfrage angesichts der Abhängigkeit Deutschlands von russischen Energieimporten die Laufzeiten der drei verbliebenen Atomkraftwerke verlängern. 70 Prozent der Befragten sprechen sich für eine Laufzeitverlängerung aus, ergab eine Erhebung des Meinungsforschungsinstituts Civey […].“ [1]

Auch die drohenden Lebensmittelengpässe stellen eine Gefahr für die Versorgung der Bevölkerung dar. Die Junge Freiheit schrieb am 3. Mai dieses Jahres:

„Im gleichen Zeitraum sank der Selbstversorgungsgrad der Bundesrepublik über alle produzierten Nahrungsmittel von 98 auf 88 Prozent. Der Maßstab zeigt an, in welchem Umfang die heimische Landwirtschaft den Bedarf der Bevölkerung decken kann. Grund für den stetigen Flächenverlust sind nicht in erster Linie Naturschutz- und Kompensationsmaßnahmen, sondern der Ausbau von Siedlung- und Verkehrsflächen sowie von erneuerbaren Energien und der Infrastruktur.“ [2]

Deutschland. Aber normal. Nur mit der AfD!

Ihr René Bochmann.

Mitglied des Deutschen Bundestages
Vorsitzender des AfD-Kreisverbandes Nordsachsen
Mitglied des nordsächsischen Kreistages

[1] https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_91810940/umfrage-mehrheit-der-deutschen-will-atomkraftwerke-laufen-lassen-.html 

[2] https://jungefreiheit.de/wirtschaft/2022/kartoffel-versorgung-agrar/

+++ Die AfD steht für den Frieden ein: Kein Zündeln durch Waffenlieferungen! +++

+++PRESSEMITTEILUNG+++

Die AfD steht für den Frieden ein: Kein Zündeln durch Waffenlieferungen!

Die nordsächsische Bundestagsabgeordnete Christiane Schenderlein befürwortet die umfassende Unterstützung der Ukraine, wie aus einem Artikel der „Torgauer Zeitung“ vom 6.5.2022 hervorgeht. Sie stimmte zudem für einen entsprechenden Antrag der Bundestags-Fraktionen der CDU/CSU, SPD, GRÜNEN und FDP zur Lieferung schwerer Waffen. Der nordsächsische AfD-Bundestagsabgeordnete René Bochmann erklärt dazu:

„Wir stehen definitiv zu allen durch den Ukraine-Krieg notleidenden Menschen und Flüchtlingen, lehnen aber jegliche voreilige Beurteilungen und Schlüsse auf Grund sehr einseitiger deutscher Berichterstattung kategorisch ab. Die Eskalation mit Russland darf nicht vorangetrieben werden. Wie die Vorsitzenden unserer Fraktion der ‚Alternative für Deutschland‘ im Deutschen Bundestag, Frau Weidel und Herr Chrupalla, richtig feststellen, muss alles vermieden werden, was den Krieg in der Ukraine in einen Flächenbrand sowie eine militärische und damit atomare Konfrontation der Nato mit Russland verwandelt. Es darf deswegen definitiv keine (weiteren) Waffenexporte in die Ukraine geben!

Humanitäre Hilfe im Rahmen des Asylrechts auf Zeit, medizinische und seelische Betreuung, Obdach, Transport aus dem Kriegsgebiet und Bildungsangebote unterstütze ich dahingegen. Den tatsächlich unter dem Krieg leidenden Ukrainern sollte im Rahmen unserer Möglichkeiten ein sicheres Dasein ermöglicht werden.“

Die nordsächsische AfD-Landtagsabgeordnete Gudrun Petzold ergänzt:

„Die Altparteien spielen durch die Lieferung schwerer Waffen in unverantwortlicher Weise mit dem Feuer. Einige Bürger bemerken inzwischen selbst Transporte schwerer Waffen mitten in Deutschland und ängstigen sich deshalb zu Recht! ‚Die Lieferung von immer mehr und immer brutaleren Waffen – das ist doch kein Weg zum Frieden, das ist der Weg in einen endlosen Krieg!‘, stellt die Linken-Bundestagsabgeordnete, Frau Wagenknecht, folgerichtig fest. Frau Schenderlein sollte sich am Friedenswillen von Frau Wagenknecht ein Beispiel nehmen! Ein Konflikt mit Russland hat auch für uns Deutsche stets verheerende Folgen gehabt.“

René Bochmann

Mitglied des Deutschen Bundestags
Mitglied im Nordsächsischen Kreistag

Gudrun Petzold

Mitglied im Sächsischen Landtag
Mitglied im Nordsächsischen Kreistag

+++ Heidebahn: René Bochmann hakt nach! +++

Liebe Landsleute,

wir alle kennen die vollmundigen Versprechungen, welche die Politiker der Altparteien vor einer Wahl machen. Ganz beispielhaft steht dafür Sepp Müller von der CDU in Sachsen-Anhalt. In den Jahren vor der Bundestagswahl versprach er in einem Zeitungs-Artikel (“Der nächste Anlauf”, MZ, 09.07.2021) und auf Handzetteln die baldige Reaktivierung der Heidebahn, die unter anderem von Eilenburg bis nach Wittenberg verläuft.

Hier hakte ich nach: Gemeinsam mit meinem wissenschaftlichen Mitarbeiter Andreas Mrosek (MdB a.D.), meinem Wahlkreismitarbeiter Felix Jüngling und meinem Praktikanten Jan Richard Behr reiste ich gestern, den 5. Mai 2022, nach Magdeburg zur NASA (Nahverkehrservice Sachsen-Anhalt GmbH). Zuvor nahm ich an einer erfolgreichen Sitzung des Arbeitskreises Verkehr in Dessau der AfD-Bundestagsfraktion teil.

Unser Gespräch mit dem Geschäftsführer der NASA, Peter Panitz, verlief in konstruktiver Art und Weise und unter einer förderlichen Atmosphäre. Auf meine Frage, wie es mit der Reaktivierung der Strecke aussehe, musste ich jedoch erfahren, dass die NASA keine Wiederbelebung der Strecke plane. Stattdessen sollten sogar Fördermittel zurückgezahlt werden.

Eine Reaktivierung der Strecke auf eine Reisegeschwindigkeit von 80 km/h würde 20 bis 30 Millionen Euro kosten. Zum Vergleich: Für das Land Indien stellt Bundeskanzler Scholz gleichzeitig 10 Milliarden Euro an Entwicklungshilfe bereit. Was für ein Hohn, zumal gerade jetzt durch die steigenden Kosten für Benzin und Diesel die Bürger auf andere Verkehrsmittel angewiesen sein könnten! Auch für den Tourismus rund um die Bad Dübener Heide sowie die dort ansässigen Unternehmen und gastronomischen Betriebe wäre eine Reaktivierung der Bahnstrecke in jeglicher Hinsicht ein Gewinn.

Es zeigt sich also erneut, dass Sepp Müller und die CDU viel versprechen, aber selbst, im Bund nun in der Opposition, in Sachsen-Anhalt weiterhin in der Regierung, nichts leisten. Die AfD hingegen fragt nach und macht Druck!

Ihnen ein schönes Wochenende,

Ihr René Bochmann, MdB.

Mitglied des Deutschen Bundestages
Vorsitzender des AfD-Kreisverbandes Nordsachsen
Mitglied des nordsächsischen Kreistages

+++ Ausdauer und Stetigkeit der AfD-Nordsachsen zahlen sich auf Kreisebene offenbar aus +++

Liebe Landsleute,

eine angemessene Form von Respekt ist es, an seinen Taten gemessen zu werden. Diese Taten wurden seitens der CDU aus Torgau mit folgenden Worten, wie in der Torgauer Zeitung am 30.04.2022 zu lesen war, kommentiert:

„Wir freuen uns, dass in Torgau parteiübergreifende Politik zum Wohle der Torgauer Bevölkerung möglich ist und betrieben wird. […] Die AfD ist eine demokratisch gewählte und zugelassene Partei.“

Insbesondere die geleistete Sacharbeit wird in dem Artikel mit der Überschrift „Zur Wahl: Es geht um die Sache“ besonders hervorgehoben. Konstruktive Sacharbeit beruht in Torgau unter anderem auf der produktiven Zusammenarbeit mit der Oberbürgermeisterin Romina Barth – auch und vor allem mit der AfD, was uns oft – auch lokalpolitisch in Nordsachsen – verwehrt bzw. in Abrede gestellt wird. Demnach wird deutlich: Ausdauer und Stetigkeit der AfD-Nordsachsen zahlen sich auf der Kreisebene aus!

Die AfD ist gekommen, um zu bleiben – nicht nur als Opposition, sondern vor allem für konstruktive und sachliche Politik im Sinne des Bürgers – doch nicht nur in Torgau.

Ihr René Bochmann.

Mitglied des Deutschen Bundestages
Vorsitzender des AfD-Kreisverbandes Nordsachsen
Mitglied des nordsächsischen Kreistages

 

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.