Verunglimpfung der Ostdeutschen AfD-Wähler durch die neue Integrationsbeauftragte der Bundesregierung – Reem Alabali-Radovan

Verunglimpfung der Ostdeutschen AfD-Wähler durch die neue Integrationsbeauftragte der Bundesregierung – Reem Alabali-Radovan

Auf der Internetseite des RND ist ein Interview mit der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung vorzufinden. (30.12.2021). Eine der Fragen lautete dabei:
„Es gibt im Osten einen größeren Anteil an AfD-Wählern und mehr rassistische Übergriffe. Was können Sie da tun?“
In dieser Fragestellung wird bereits gezielte Meinungsmache betrieben, indem AfD-Wähler mit Rassisten gleichgesetzt werden. Die Beauftragte legte in Ihrer Antwort noch eine Schippe drauf: „Ich stehe mit meiner Politik klar gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus – überall.“ Somit werden AfD-Wähler indirekt & gleichermaßen von Ihr als Rassisten, Antisemiten und Rechtsextremisten bezeichnet. [1] Diese Aussage ist eines Ministers nicht würdig. Wenn man jedoch ehrlich ist, passt dieses unwürdige Verhalten zu den restlichen Ministern der Bundesregierung.

Frau Alabali-Radovan sei zu sagen: Die Ostdeutschen Wähler, welche die AfD wählen, sind keine Rassisten, Antisemiten, Rechtsextremisten oder was auch immer Frau Alabi-Radovan noch aufzählen möge. Diese Menschen haben es schlichtweg satt, von unfähigen Politikern, was diverse Skandale der führenden Politiker beweisen, [2] [3] regiert zu werden. Die Menschen, welche von Ihr beleidigt wurden, sind im Übrigen dieselben, von deren Steuergeldern Ihr überaus üppiges Gehalt gezahlt wird. [4] Vielleicht stört es diese Wähler auch, dass irgendwelche Quoten und gesellschaftliche Diversitäten wichtigere Faktoren sind als wahrhaftige Qualifikationen und erbrachte Leistungen. Im Vergleich zu Ihnen haben die meisten dieser Menschen einen handfesten Beruf in der freien Wirtschaft erlernt, durch den sie Steuern in die Staatskasse einzahlen, aus der Ihr bisheriger Lebensunterhalt finanziert wurde.[5]

Des Weiteren wurde in dem Artikel erwähnt, dass die Ingenieurstitel ihrer Eltern nicht anerkannt wurden, als diese 1996 in Deutschland Asyl gewährt bekamen. In diesem Fall ist nach Ihrer Einschätzung der Staat schuld, dass Ihre Eltern von vorne anfangen mussten.[1] Hier stellt sich jedoch die Frage, ob der Staat, in den man einwandert und dessen Gesetze und gesellschaftliche Regeln feststehen, schuldig ist oder diejenigen, die sich vorher nicht informiert haben.

In diesem Interview kann man wieder einmal feststellen, dass die aktuelle Politik nicht darauf abzielt Deutschland voranzubringen, sondern die Gesellschaft zu spalten und nach ihren Vorstellungen zu verändern. Diesem Verhalten werden wir als AfD in den Parlamenten und auf der Straße entschlossen entgegentreten. Unseren und meinen Wählern möchte ich sagen: Ihr seid die wahren Demokraten dieses Landes

[1] https://www.rnd.de/politik/integrationsbeauftragte-alabali-radovan-um-diversitaet-muessen-sich-alle-mehr-bemuehen-XN3M2G2UJVANZMST2T4VF6JU2M.html
[2] https://www.tagesspiegel.de/politik/plagiatsjaeger-stefan-weber-mindestens-29-copy-und-paste-funde-im-buch-von-baerbock/27393574.html
[3] https://www.focus.de/politik/deutschland/leck-in-der-justiz-olaf-scholz-cum-ex-und-die-mysterioesen-nachrichten-seines-anwalts_id_32522583.html
[4] https://www.steuerzahler.de/aktion-position/politikfinanzierung/bundesminister/?L=0
[5] https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/A/alabali_radovan_reem-860830

Eilenburg, 30.12.2021

Ihr René Bochmann
Mitglied des Deutschen Bundestages
Vorsitzender AfD-Kreisverband Nordsachsen
Mitglied des nordsächsischen Kreistages

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