Noch während der – von den Linken beantragten – aktuellen Stunde zum Thema, drängten sich die Besucher am Eingang des Paul-Löbe-Hauses zum “1. Demokratiekongress“

im deutschen Bundestag.

Zentrales Thema dabei war die Wechselwirkung zwischen Meinungsfreiheit und Demokratie.

An beiden Tagen wurde über die “vielgelobte“ Meinungsfreiheit und die tatsächlich mögliche freie Rede debattiert.

Neben unseren beiden Bundessprechern Dr. Alice Weidel und Tino Chrupalla überbrachten auch weitere europäische, hochrangige Vertreter unserer Nachbarländer, wie Václav Klaus

(Präsident der tschechischen Republik a.D.), Dr. Susanne Fürst (FPÖ Österreich)

und Roger Köppel (Chefredakteur – “Weltwoche“ Schweiz) – um hier nur einige zu nennen –

ebenfalls Grußworte.

Weitere namhafte Referenten zu diesem Thema waren:

Prof. a.D. Dr. Michael Meyen, der ehemalige Präsident des Verfassungsschutzes Dr. Hans-Georg Maaßen, die Publizistin Dr. Ulrike Guérot, der Verleger Holger Friedrich und der Unternehmer Alexander von Bismarck.

Man war sich darüber einig, dass sich die öffentlich-rechtliche Berichterstattung spürbar negativ auf die demokratischen Prozesse bis in die Parlamente auswirkt.

Václav Klaus sieht diesen Umstand jedoch nicht nur in Deutschland als sehr besorgniserregend, sondern mittlerweile in ganz Europa und er mahnte die Konservativen – wie Roger Köppel auch – die Meinungsfreiheit als hohes Gut und wesentlichen Bestandteil der Demokratie wieder zurück zu erobern und zukünftig besser zu schützen.

Besonders an dieser Stelle bedanke ich mich persönlich bei meinen Kollegen Dr. Götz Frömming, Martin E. Renner und Stephan Brandner sowie dem gesamten Arbeitskreis (22) – Kultur und Medien -als auch allen Helfern und Unterstützern der gesamten AfD-Fraktion im dt. Bundestag.

Ich freue mich bereits auf die Fortführung dieses Formates.

Team Bochmann folgen!

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